Aktuelles

Die in Dornum geborene Alma Wolffs heiratete im Jahre 1932 Norbert Leiser aus Kerpen. Ihre Tochter Helga wurde 1933 geboren. Bis 1941wohnte die Familie in Kerpen in der Hahnenstrasse. In unmittelbarer Nachbarschaft, in der Bergstraße, lebte das Ehepaar Rosa und Karl Brünell, deren Söhne Egon 1925 und Berthold 1930 geboren wurden. Im Jahre 1939 gelang es der Mutter Rosa Brünell mit den Söhnen nach Amerika auszuwandern, Vater Karl wurde die Ausreise verwehrt, da er kurz zuvor versucht hatte, einer Cousine zu helfen, Deutschland illegal zu verlassen. Karl Brünell wurde in der Shoah ermordet. Berthold Brünell nahm ein Fotoalbum mit nach Amerika; in ihm sind Bilder enthalten, die im Juni 1939 entstanden sind. Auf einem Familienfoto sieht man die Familie Brünell vor ihrem Haus in der Bergstrasse und links im Bild stehen die 5 jährige Helga und ihre Mutter Alma. Am 08.06.2017 wurden in Kerpen Stolpersteine für die Familie Brünell verlegt; Craig Brünell, Sohn von Berthold Brünell, reiste mit seiner Familie aus den USA an, um dabei zu sein. Er brachte das Fotoalbum wieder nach Kerpen. Helga, Alma und Norbert Leiser wurden 1942 nach Minsk deportiert und in den Wäldern bei Maly Trostenez erschossen. Das Fotoalbum der Familie Brünell enthält die letzten erhaltenen Fotos von Helga und Alma Leiser.

(Bildnachweis: Craig Brünell; Stadtarchiv Kerpen)

Am 05.03.2017 feierte der Verein "Gedenkstätte Synagoge Dornum" sein 25 jähriges Bestehen. Der Vorsitzende des Vereins, Herr Georg Murra-Regner, hatte zu diesem Jubiläum eingeladen und über 130 Personen folgten seiner Einladung; darunter Mitglieder des Vereins, aber auch Vertreter aus Politik und Kirche. Die musikalische Rahmengestaltung übernahmen Herr Herbert Kraemer (Klarinette) und Herr Axel Schönian (Akkordeon). Nach der Begrüßung durch Herrn Georg Murra-Regner folgten verschiedene Grußworte und persönliche Erinnerungen und Gedanken von Herrn Ernst Svensson, Sohn des in Dornum geborenen Ari Cohen. Professor Dr. Bernhard Parisius hielt einen Vortrag über "das Schicksal ostfriesischer Juden" und Frau Ingrid Hennings, die Jahre lang Herrn Murra-Regner im Staatsarchiv in Aurich bei seinen Recherchen unterstützte, unterstrich rückblickend seine wertvolle Arbeit. Frau Andrea Döhrer, die stellvertretende Leiterin der Gedenkstätte, sang das jüdische Gebet "Shema Israel", hielt einen Vortrag über die Gedenkstättenarbeit, die immer mit persönlichen Schicksalen verknüpft ist und sang zur Gitarre zwei jiddische Lieder, deren Refrain die Anwesenden mitsingen konnten. Herr Herbert Kraemer stimmte spontan mit seiner Klarinette ein.

Im Anschluss an die Feierstunde konnten die Gäste die Gedenkstätte und den jüdischen Friedhof besuchen sowie bei einem Rundgang die Häuser jüdischer Familien sehen.

Im Rahmen des 25 jährigen Bestehens der Gedenkstätte hat die Schriftführerin, Frau Margitta Murra-Regner, mit anderen Mitgliedern des Vereins eine Chronik erstellt, die die wichtigsten Daten und Ereignisse von den Anfängen bis März 2017 enthält. Die 48 Seiten starke Chronik ist in der Gedenkstätte zu erwerben.

Vortrag der stellvertretenden Leiterin der Gedenkstätte "Synagoge Dornum" Andrea Döhrer:

Im Oktober 2015 habe ich an einem Seminar über Shoah-Didaktik in der Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem teilgenommen. In einer der Pausen bin ich zu der "Halle der Namen" gegangen; das ist der Ort, wo in Yad Vashem die Namen der über 6 Millionen ermordeten Kinder, Frauen und Männer gesammelt werden, ihre Lebensdaten, ihre Geschichte, ihr Schicksal bis zu ihrer Ermordung in der Shoah. Auf Gedenkblättern, die auch Raum für ein - wenn vorhandenes - Foto geben, werden die Daten festgehalten.

Ich hatte die Gedenkblätter - für Karla, Siegfried, Lieselotte, Brunhilde, Willie, Rosa und Elkan Weinthal sowie für Helga, Norbert und Alma Leiser, geb. Wolffs - einer Dame in dem angrenzenden Büro übergeben und ich dachte mir: jetzt seid ihr Zuhause. Hier ist der Ort, an dem eure Seelen eingebunden sind in das Bündel des Lebens. Hier könnt ihr zur Ruhe kommen, nicht in Treblinka oder Male Trostenez, wo euch eure Leben genommen wurden. Hier ist euer Ort, ein guter Ort. Das klingt vielleicht sentimental, aber in diesem Moment hatte ich diese Gedanken. Sie sind zu Hause.

Dabei, dabei war ihr Zuhause, ihre Heimat: Dornum, Ostfriesland. Hier sind sie in die Synagoge gegangen. Hier haben die Kinder mit anderen Kindern gespielt. Hier müssen sich die 1930 geborene Karla und die 1933 geborene Helga getroffen haben, wenn diese ihre Großeltern Eva und Aharon Wolffs besuchte. Hier haben sie ihre Spuren hinterlassen, hier haben sie gelebt, bis 1940 alle Juden aus Ostfriesland ausgewiesen wurden. Sie fügen sich ein in die Geschichte Dornums und werden immer mit ihr verbunden sein. In der Gedenkstätte werden ihre Lebensgeschichten erzählt, die vielen Fotos stammen aus Tagen eines selbstverständlichen Miteinanders, im Schützenverein, im Kindergarten und der Schule oder aus dem privaten Leben, Familienfeste oder Alltagsszenen.

Simon Wiesenthal, der die Shoah als 37 jähriger überlebt hat, hat einmal gesagt: Überleben ist ein Privileg, das verpflichtet. Ich habe mich immer wieder gefragt, was ich für die tun kann, die nicht überlebt haben. Die Familien von Elkan Weinthal und von Alma Wolffs haben die Shoah nicht überlebt. Umso wichtiger ist es, dass sensibilisierte Menschen sich des Erinnerns und des Gedenkens annehmen. Vor 26 Jahren gründete sich der Verein „Synagoge Dornum“ mit dem Ziel, die Synagoge, die einzig erhaltene in Ostfriesland, als Gedenkstätte zu gestalten, Ausstellungen zu konzipieren, den jüdischen Friedhof zu pflegen und Kontakt zu Nachkommen ehemaliger jüdischer Bürgerinnen und Bürger zu knüpfen und aufrecht zu erhalten. 1992 konnte dieses Projekt realisiert werden, ein wichtiges Datum, denn 50 Jahre zuvor im Jahr 1942 tagte die Wannseekonferenz, auf der die systematische Ermordung aller in Europa lebenden Juden beschlossen wurde und ebenfalls 50 Jahre zuvor fuhren die meisten Deportationszüge aus Deutschland in die Vernichtungslager.

Ich habe mich immer wieder gefragt, was ich für die tun kann, die nicht überlebt haben. Dieser Satz von Simon Wiesenthal, gilt uns allen. Was können wir tun? Wie können wir uns erinnern? Wie können wir uns informieren und andere informieren? Wie können wir gegen jegliche Form von Antisemitismus und Rassismus die Stimme erheben? Was gibt uns Mut, Unrecht zu benennen, zu mahnen und zu warnen, die Erinnerungsorte schützen, auf sie Acht zu geben. An jedem Ort.

Auch hier in Dornum haben wir die Möglichkeit dazu: die Synagoge als Gedenkstätte inmitten von Dornum, sie steht zwischen Schloss und Kirche, das Mahnmal mitten auf dem Marktplatz, der jüdische Friedhof. Und so gilt mein Dank allen Mitgliedern des Vereins, die diese wichtige Arbeit unterstützen und mittragen, aber mein Dank gilt auch den Besucherinnen und Besuchern, 125.000 sind es seit der Eröffnung vor 25 Jahren. Das ist ein Grund, dankbar zu sein und auch ein wenig stolz, denn bei allen wird der Besuch in der Gedenkstätte Spuren hinterlassen haben und hoffentlich auch Gedanken und Lernprozesse, die sensibilisieren, die Geschichte nicht leugnen oder vergessen und jedem Menschen seine Würde und sein Recht auf Leben zusprechen. Das all das möglich geworden ist, ist Herrn Georg Murra-Regner zu verdanken, der seit Beginn Leiter der Gedenkstätte und Vorsitzender des Vereins ist. Toda raba. Herzlichen Dank.

Im Jahre 1841 vor 175 Jahren wurde das einzige noch heute in Ostfriesland stehende Synagogengebäude in Dornum errichtet.

Urkunden aus dem Jahre 1730 belegen, dass die Judenschaft zu Dornum in der alten hohen Kirchstraße über einen eigenen Betraum verfügte.

Der Geldverleiher Samuel Arons ließ 40 Jahre später, da sich die Gemeinde vergrößerte, im Jahre 1770 auf eigene Kosten eine neue Synagoge mit angebautem Logement für den Custos der Synagoge David Isaaks am gleichen Platz des früheren Betraums errichten. Bis zur Fertigstellung der neuen Synagoge fand die Thoralesung  im Hause seiner Eltern statt. Arons verkaufte 1773 „unter gewissen Bedingungen“, wie es am 5. September 1776 im Hypothekenbuch heißt, wegen ständiger Streitigkeiten und Prozesse gegen einige Mitglieder der Dornumer Judenschaft die Synagoge, das Logement sowie den von seiner Mutter Hester Samuels geerbten jüdischer Friedhof an die Dornumer Judenschaft. Die vorhandene Thora sowie die Leuchter, den silbernen Jad (Hand) zum Lesen der Thora sowie diverse andere silberne Synagogengegenstände durften laut Vertrag von der Judenschaft weiter benutzt werden, verblieben jedoch im Besitz von Arons. Weiterhin machte Arons zur Bedingung, dass zwei Betplätze, davon einer in der Männersynagoge, der zweite in der „Weiberordnung“ (Frauenbetraum), ihm und seiner Frau vorbehalten blieben. Als weitere Bedingung forderte Arons, dass zwei Gräber in der Reihe seiner Familie für ihn und seine Ehefrau frei zuhalten sind. Dafür erließ er der Judenschaft 20 güldene Louidors, die er von der Kaufsumme abzog.   

Hester Samuels hatte 1723 von dem Herrlichkeitsbesitzer Haro Joachim von Closter die schon seit einigen Jahren angeheuerte Lübbe Lübbenwarft, die seit der Weihnachtsflut von 1717 als Friedhof benutzt wurde, erworben.

1841 wurden zwei Bürger lutherischen Glaubens aus Dornum verpflichtet, eine wahrheitsgemäße eidliche Ehrenerklärung darüber abzugeben, ob die Judenschaft von Dornum schon immer eine Synagoge an diesem Platz ihr eigen nannte und auch ständig gebraucht hätte. Diese Ehrenerklärung war notwendig geworden, da die Judenschaft bemüht war, für den Neubau einer Synagoge einen Kredit zu erwirken. Mit Datum vom 17. Dezember 1841 wurden der Judenschaft zu Dornum 100 Pistolen (preußische Währung) von dem christlichen Geldverleiher Haitet Fastenau aus Schweindorf eingeräumt. Zur Absicherung des Kredits, der bar vorgestreckt wurde, mussten die Dornumer Juden ihr gesamtes Hab und Gut verpfänden. Sie erklärten und verpflichteten sich solidarisch, d.h. einer für alle und alle für einen, das Darlehen mit 1% jährlich vom gleichen Tage an in kapitalmäßiger Münzsorte zurückzuzahlen. Obwohl die Verschuldungsurkunde erst 1842 im herrschaftlichen Gericht unterzeichnet wurde, war die Synagoge schon 1841 fertiggestellt.

Die Synagoge wurde das erste Mal 1860 von innen renoviert. 1895/96 wurden Sitzbänke eingebaut. 1920 wurde die Synagoge an die örtliche Stromversorgung angeschlossen und erhielt elektrische Beleuchtung. Die Mikwe (Ritualbad) der Gemeinde befand sich nach Aussage eines Augenzeugen im hinteren Teil zur Kirchstraße hin in der Synagoge und konnte von außen durch einen separaten Eingang betreten werden. Bei dieser Mikwe kann es sich jedoch nur um das 1904 stillgelegte Ritualbad handeln, da sich im Anbau der im Jahre 1904 neugebauten, 1922 geschlossenen und 1933 verkauften Elementarschule in der Beningalohne eine für damalige Zeit moderne Mikwe noch heute befindet. Am 7. November 1938, nur zwei Tage vor der Reichspogromnacht, wurde die Synagoge an den Nachbarn und Möbelhändler August Tessmer verkauft, der die Räumlichkeiten als Möbellager und Tischlerwerkstatt nutzen wollte. Das sich noch in der Synagoge befindliche Inventar, Bänke, Vorbeterpult und der Thoraschrein, wurde mit dem aus dem Hause des Vorstehers Rose entwendeten Kultgegenständen und Gemeindeunterlagen am 10. November 1938 auf dem Marktplatz verbrannt.

1953 wurde der Vordergiebel verändert und mit zwei Schaufenstern und einer schmalen Ladentür versehen. Das Gebäude wurde bis 1989 für verschiedene Zwecke genutzt.

Im Jahre 1990/91 wurde die Synagoge, die lediglich als einziges Gebäude von ehemals 12 Synagogen in Ostfriesland, zwar beschädigt, erhalten geblieben war, restauriert. Die nur mit einem Holzfußboden abgedeckte Mikwe, die sich unter dem rechten Frauentrakt befand, wurde als solche nicht erkannt, mit Sand verfüllt und zubetoniert. Die Dornumer Synagoge ist zugleich die einzige erhaltene Landsynagoge im Weser- Ems -Gebiet.

Seit dem 5. März 1992 wird die Synagoge als Gedenkstätte von den Mitgliedern des 1989 gegründeten Vereins „Synagoge Dornum“ e.V. (Förderverein) betreut. In den Räumlichkeiten befindet sich eine Dauerausstellung über die ehemalige jüdische Bevölkerung von Dornum und Ostfriesland. An Hand von originalen Kultusgegenständen, Thora, Megilla-Ester, Gebetsbüchern zu den verschiedenen Festen und hohen Feiertagen, Menora, Chanukkaleuchter ect. wird das jüdische religiöse Alltagsleben in einer großen Wechselausstellung dargestellt. Die Mitglieder des Vereins sind bemüht, in Wechselausstellungen auch den verschiedenen Strömungen des jüdischen Volkes Rechnung zu tragen.

Am 5. März 2017 möchten wir in einer besonderen Gedenkstunde der jüdischen Opfer  und der Zerstörung der Synagoge gedenken. Zugleich möchten die Mitglieder des Fördervereins die Wiedereröffnung der „Synagoge“ vor 25 Jahren als Gedenkstätte vorstellen und Einblicke in ihre Gedenkstättenarbeit geben.

Wenn Sie über unsere Gedenkstätte oder über unsere Arbeit mehr erfahren möchten, besuchen Sie uns in der Dornumer Synagoge. Öffnungszeiten: Freitag - Samstag – Sonntag von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr. Mit Gruppen nach Vereinbarung.

Georg Murra-Regner

Im August und September bieten wir jeweils dienstags Führungen durch das jüdische Dornum an. Treffpunkt ist um 15.00 Uhr an der Synagoge, Kirchstraße 6. Nach einem Rundgang durch den Ort, u.a. werden der Marktplatz und der jüdische Friedhof besucht, wird auch die Synagoge besichtigt. Die Führung dauert etwa 1 1/2 Stunden und kostet 3,00 € für Erwachsene. Die Führungen werden angeboten von Herrn Georg Murra-Regner, dem Leiter der Gedenkstätte "Synagoge Dornum".

In den letzten Monaten hat der Verein "Gedenkstätte Synagoge Dornum" zwei neue Bücher veröffentlicht. Zum einen erschien das Buch "Wir haben also unseren Ruin vor Augen - Der Pogrom in Neustadtgödens vom 5. Mai 1782" von Herrn Georg Murra-Regner unter Mitarbeit von Frau Andrea Döhrer. Es beschreibt die Umstände, die zu diesem Pogrom geführt haben, sowie den Verlauf und die Schadensregulierungen; außerdem sind viele Quellen im Original nachzulesen. Ein Anhang bietet Informationen zu den beteiligten Personen. Das Buch ist in der Gedenkstätte erhältlich und kostet € 9,80.

Ein weiteres Buch wurde von Herrn Georg Murra-Regner verfasst und am 31.01.2016 in Dornum vorgestellt. Es lautet "Wir sind und wollen nur noch Deutsche sein. Die Rechtsstellung der Juden in Ostfriesland." Prof. Dr. Bernhard Parisius, der ehemalige Archivdirektor des Niedersächsischen Landesarchivs in Aurich sagt u.a. über diese Veröffentlichung: "Das Buch bietet mehr und Spannenderes als der bescheidene Untertitel 'Die Rechtsstellung der Juden in Ostfriesland' verspricht. In Wirklichkeit handelt es sich um eine Darstellung der Sozialgeschichte der Juden in Ostfriesland von den Anfängen bis zur NS-Zeit. Darüber hinaus zeigt Herr Murra-Regner auch noch auf, wie sich die immer noch unbegreiflichen Veränderungen der NS-Zeit gegenüber den Juden schon seit dem Kaiserreich anbahnten. Ein weiteres großes Verdienst von Herrn Murra-Regner ist, dass er die Sozialgeschichte der ostfriesischen Juden nicht isoliert darstellt, sondern sie sowohl in die ostfriesische Geschichte wie auch in die Sozialgeschichte der deutschen Juden einbindet. [...] Man kann nur jedem an der jüdischen und ostfriesischen Geschichte Interessierten den Kauf und vor allem die Lektüre dieses Buches empfehlen."

Das Buch ist für €16,80 ebenfalls in der Gedenkstätte Synagoge Dornum käuflich zu erwerben.

Am 29.03.2016 besuchte der Institutsleiter der "Alten Synagoge Essen", Herr Dr. Uri Robert Kaufmann, mit seiner Frau und Freunden die Gedenkstätte "Synagoge Dornum" und wurde von Herrn Georg Murra-Regner und Andrea Döhrer herzlichst empfangen. Gemeinsam tauschten sie Erfahrungen und innovative Ideen bzgl. der Gedenkstättenarbeit, die in Dornum und Essen unter ganz unterschiedlichen Voraussetzungen geleistet wird, aus.

Auf dem Foto zu sehen sind (v.l.n.r.): Friederike Brunnbauer, Uwe Witt, Andrea Döhrer, Georg Murra-Regner, Dr. Uri Kaufmann, Irene Kaufmann)

Die Gedenkstätte Synagoge Dornum ist von Freitag bis Sonntag jeweils von 15.00 - 18.00 Uhr geöffnet. Sie befindet sich in der Kirchstrasse, mitten in Dornum.

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